Hoopers

Wie Agility stammt Hoopers aus der USA. Die Sportart Hoopers ist in Deutschland noch im Aufbau. Der Dachverband „Verband des Deutschen Hundewesen“ hat erst zum 01.01.2020 eine deutschlandweit gültige Prüfungsordnung herausgegeben.

In dieser Sportart gibt es keine Sprünge. Grundsätzlich ist Hoopers für jeden lauffreudigen Hund geeignet.

Im Hoopers muss der Besitzer nicht sportlich sein. Der Führbereich, in dem sich der Besitzer bewegen darf, ist maximal 2 x 2 m groß. Deswegen kann der Hund auch nur mit Körpersprache und Wortlauten durch den Parcours geführt werden.

Es gibt nur 4 Geräte im Hoopers:

– den Hoop und den Tunnel
Diese beiden Geräte müssen durchlaufen werden.

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Der Tibet Terrier Timpetu auf dem Weg durch den Hoop.
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Die Staffordshire Bullterrier Hündin Cleopatra of Brindle Weapon auf dem Weg durch den Tunnel.

– das Gate und die Tonne
Diese beiden Geräte können so im Parcours so gestellt werden, dass der Hund diese umlaufen, an diesen vorbeilaufen oder abbiegen muss.

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Der Australian Shepherd Rüde Günters Tamiro of the Hillbillies auf dem Weg um das Gate.
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Der Australian Sheperd Rüde Günters Tamiro of the Hillbillies auf dem Weg um die Tonne.

Der Parcours ist recht weitläufig. Je nach Prüfungsstufe stehen die Geräte zwischen 4 und 12 Meter voneinander entfernt. Zahlen an den Geräten weisen den Weg. Im Internet gibt es inzwischen unzählige Videos. Wie immer ist aller Anfang nicht ganz so leicht wie es die Videos vermitteln. Doch das Üben macht auch den Hundeführern Spaß und den Hunden in den Videos kann man ihren Spaß an diesem „Rennsport“ richtig ansehen.

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